E-Bike-Ladestationen von EWA damit unterwegs der «Pfuus» nicht ausgeht

Uri ist ein Bikeparadies – und E-Bikes sorgen dafür, dass auch die anspruchsvollen Steigungen gemeistert werden können. Die neuen Ladestationen bike-energy von EWA sorgen dafür, dass unterwegs der «Pfuus» nicht ausgeht. Ein Kabel genügt – Aufladen ohne Heimladegerät ist dank bike-energy ein Kinderspiel.

Bei den E-Bikes ist die E-Mobilität bereits heute schon eine Erfolgsgeschichte. Die Zahlen sind eindrücklich: 2018 wurden in der Schweiz 110'000 E-Bikes verkauft, ein Rekord. Und den grössten Zuwachs erzielten die E-Mountainbikes. Der Trend erobert auch den Kanton Uri mit seinen zahlreichen Bike-Strecken: Immer mehr Bikerinnen und Biker nutzen die Unterstützung – dank URstrom aus Urner Wasserkraft umweltschonend und nachhaltig. Selbst langjährige und angefressene Sportler wissen die Annehmlichkeiten der E-Bikes zu schätzen.

Ein Kabel reicht

Einziger Wermutstropfen: Wer sein E-Bike bisher unterwegs aufladen wollte, musste sein Ladegerät mitnehmen – oder einen zweiten Akku. «Das ist dank den Ladestationen von bike-energy nicht mehr nötig», erklärt Iwan Imholz, Leiter Energievertrieb bei EWA. «Praktisch alle E-Bikes und optional auch E-Mobile können angeschlossen werden. Es braucht nur noch ein Ladekabel.» EWA vertreibt sowohl die Stationen als auch die Kabel.

Erste Stationen bei Raiffeisenbank Schächental und Alpenkiosk in Betrieb

Beim Neubau der Raiffeisenbank Schächental in Bürglen sind bike-energy Ladestationen installiert. Kundinnen und Kunden, Mitarbeitende und «Durchreisende» können hier ihre E-Bikes aufladen. Das Konzept von bike-energy hat Niklaus Annen, Mitglied der Bankleitung, sofort überzeugt und passt auch zur Philosophie von Raiffeisen: «Wir sind in Bürglen mitten im Dorf und freuen uns, wenn unsere Kundinnen und Kunden zu Fuss oder mit dem Velo bei uns vorbeikommen können. Und mit den Ladestationen tragen wir dem erfreulichen Trend zur E-Mobilität gerne Rechnung. Auftanken während des Bankbesuchs.» Eine zweite öffentliche bike-energy Ladestation ist beim neuen Alpenkiosk in Bristen in Betrieb. Sie soll vor allem Mountain-Bikern wieder genügend «Pfuus» für die Weiter- oder Heimfahrt geben. «Der Alpenkiosk ist wichtig für den Tourismus im Maderanertal, erklärt Edith Gnos, Inhaberin und Geschäftsführerin der Alpenkiosk Maderanertal GmbH, die den Alpenkiosk mit ihrem Team betreibt. «Und die Mountainbikerinnen und -biker sind ein wichtiger Faktor im Tourismus. Damit passen Ladestation und Alpenkiosk bestens zusammen.»

Uri als Pionierkanton

Werner Jauch, Vorsitzender der Geschäftsleitung von EWA hofft, dass schon bald noch mehr bike-energy Ladestationen dazukommen. «Schön wäre in meinen Augen ein Netz von Ladestationen über den ganzen Kanton verteilt. Uri könnte damit zu einem Pionierkanton für E-Bikes werden und einen Beitrag sowohl zur E-Mobilität als auch für den Tourismus leisten.» Ein Anfang dazu wurde bereits gemacht: Die IG Bike Uri arbeitet diesbezüglich zurzeit an einem Projekt.