EWA SmartEnergy Day stiess auf grosses Interesse

Selber Strom produzieren und speichern, E-Mobilität, SmartHeat, Vermeidung von CO2-Emissionen und viele weitere aktuelle Themen aus der Energiewelt standen im Mittelpunkt des ersten EWA SmartEnergy Day am 28. März 2019. Mehr als 40 Behördenvertreter, Investoren, Immobilienentwickler und -bewirtschafter, Architekten und Fachplaner nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand aus der Praxis zu informieren.

Die Energiewelt befindet sich in einem Veränderungsprozess: Dekarbonisierung, das heisst die CO2-Reduktion, dezentrale Produktion und Digitalisierung sind Megatrends und Treiber für rasche Veränderungen.

Ressourcen und Energie optimal nutzen 
Diese Veränderungen sind im täglichen Leben angekommen. Das zeigte der erste EWA SmartEnergy Day am 28. März 2019 eindrücklich. «Wir müssen uns heute noch mehr die Frage stellen, wie die Ressourcen und insbesondere die Energie optimal und nachhaltig genutzt werden können», erklärt Werner Jauch, Vorsitzender der Geschäftsleitung von EWA. «CO2-Reduktion, dezentrale Produktion und Digitalisierung spielen dabei eine zentrale Rolle. Mit EWA SmartEnergy, unseren integrierten Gesamtenergielösungen, haben wir passende, nachhaltige Antworten für die erneuerbare Energiezukunft.»

Rundum-Sorglos-Paket

Wie eine integrierte Gesamtenergielösung aussieht, erklärte Remo Burgener, Leiter Bereich Energie am Beispiel der Überbauung Hintere Schilligmatte in Bürglen: «EWA hat auf dem Dach eine Photovoltaik-Anlage installiert. Sie ist Eigentum von EWA, ebenso wie die Wärmepumpe, die wir eingerichtet haben. Strom aus der Photovoltaik, der nicht im Haushalt genutzt wird, treibt die Wärmepumpe an. Den Verbrauch von Strom, Wärme und Wasser messen wir mit intelligenten Zählern und übernehmen die Verrechnung für die Liegenschaftsverwaltung. Die Systeme sind vernetzt und optimiert. Die Kunden erhalten bezüglich Strom sowie Wärme und Kälte ein nachhaltiges Rund-um-Sorglos-Paket.»